top of page

Sa., 24. Feb.

|

Augusta-Kultursalon

Deutsch-polnische Romantik im Lied

Jan Bukowski (Bariton) Sonderpreis für den besten Nachwuchskünstler im 1. Internationalen Lied-Wettbewerb Bolko von Hochberg, begleitet von Simonas Poška am Klavier präsentieren Lieder von Franz Schubert und Stanislaw Moniuszko

Deutsch-polnische Romantik im Lied
Deutsch-polnische Romantik im Lied

Zeit & Ort

24. Feb. 2024, 18:00

Augusta-Kultursalon, Augustastraße 6, 02826 Görlitz, Deutschland

Gäste

Über die Veranstaltung

Der junge Bariton Jan Bukowski war Finalist beim 1. Internationalen Liedwettbewerb Bolko von Hochberg 2022 und gewann für seinen Auftritt (im Duo mit der südkoreanischen Pianistin Eunkyeong Kim) den Sonderpreis für "vielversprechende Künstler" von unserem Verein. Der junge Bariton wurde nun eingeladen, einen Liederabend zum "Jahr der Romantik" zu präsentieren: Lieder von Franz Schubert aus seinem Liederzyklus "Schwanengesang" und ausgewählte Lieder von Stanisław Moniuszko stehen auf dem Programm, um die Romantik unserer beiden Nachbarländer zu verbinden. Begleitet wird er von dem litauischen Pianisten Simonas Poška. Der Eintritt ist frei, Spenden für die Künstler sind willkommen. Im Augusta-Kultursalon am Samstag 24.2.2024 um 18 Uhr. Eine Pause mit Getränke vorgesehen.

Das Konzert wird am Sonntag, den 25.2. im Museum Kraszewski in Dresden wiederholt.

Programm

Franz Schubert - aus dem Zyklus „Schwanengesang"

1. Liebesbotschaft

2. Kriegers Ahnung

3. Frühlingssehnsucht

4. Ständchen

5. Aufenthalt

6. In der Ferne

7. Abschied

8. Die Taubenpost

Stanisław Moniuszko - ausgewählte Lieder

1. Tren X

2. Tren VI

3. Rozmowa II

4. Wyjazd na wojnę

5. Do niemna

6. Dziad i baba

7. Pieśń wieczorna

8. Dwie zorze

9. Lirnik wioskowy

10. Krakowiaczek

Über die Künstler

Jan Bukowski wurde in 1993 in Warschau (Polen) geboren. Er absolvierte die Technische Universität in Warschau und demnächst die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, wo er bei Prof. Marek Rzepka studierte. Stipendiat des Deutschland-, Cusanuswerk-, Live Music Now- und Richard Wagner Verband Stipendiums. Er nahm an Masterclasses von solchen Künstler wie Justus Zeyen, Thomas Hampson, Angela Denoke, Melanie Diener, Prof. Bogdan Makal und Stefan Vinke teil. Er gewann zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben, u.a. den 1. Platz im Internationalen Gesangswettbewerb Iuventus Canti im Vrable, Slowakei (2017) und den Sonderpreis im Ersten Internationalen Liedwettbewerb Bolko von Hochberg in Görlitz (2022). Er sang in der Warschauer Kammeroper, in der Staatsoper in Warschau und in der Staatsoper Hannover. Im Februar 2022 trat er als Graf Almaviva in "Le nozze di Figaro" von Wolfgang A. Mozart an der HMTM Hannover und im Februar 2023 als Ford in "Falstaff" von G. Verdi auftreten.

Im Jahr 2023 gewann Simonas Poška den zweiten Preis beim M. K. Čiurlionis-Klavierwettbewerb - dem größten Klavierwettbewerb in Litauen - und wurde außerdem mit einem Sonderpreis für die höchste Platzierung aller Litauer ausgezeichnet. Er konzertierte mit dem nationalen Symphonieorchester Litauen, dem Kaunas Symphonieorchester, dem Symphonieorchester der M. K. Čiurlionis Kunstschule, dem Orchestre symphonique de la Garde républicaine, dem Orchester de chambre Nouvelle Europe, dem Kammerorchester der Universität Vytautas Magnus, dem Kammerorchester von Hlg. Christophorus und dem Litauischen Kammerorchester.

Im Jahre 2018 wurde Simonas Poška von der Präsidentin der Republik Litauen Dalia Grybauskaitė für Verkündung des Namens Litauen in den internationalen Wettbewerben ausgezeichnet. Im Jahre 2019 hat die Stadtverwaltung von Vilnius den jungen Pianisten mit dem Preis „des kleinen heiligen Christophorus“ für die Leistungen im Jahr 2018 ausgezeichnet. Von 2018 bis 2020 hat der Pianist die Unterstützung der M. Rostropovich-Stiftung „Unterstützung für litauische Kinder“. Simonas ist seit 2022 Stipendiat der Stiftung "Live Music Now Hannover".

Simonas Poška wurde 2001 in Vilnius, Litauen geboren. 2008 begann er sein Studium an der Kunstschule M. K. Čiurlionis bei Eglė Jurkevičiūtė-Navickienė. Seit Herbst 2020 studiert er Klavier an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Prof. Roland Krüger.

Diese Veranstaltung teilen

bottom of page